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Cocos Islands Flagge

Die beiden Atolle der Cocos Keeling Islands liegen mehr als 1000 Km vom nächsten Festland entfernt inmitten des Indischen Ozeans. Sie haben eine Gesamtfläche von 14 qkm und ragen nur maximal fünf Meter aus dem Ozean heraus. An den Aussenseiten fallen sie steil bis auf fast 1000m in die Tiefe.


In den vergangenen Jahrhunderten waren die mit Kokospalmen bepflanzten Inseln mehrmals Opfer von verheerenden Taifunen. Neben Fischfang zählt der Anbau von Kokosnüssen und Bananen zum Hauptlebenserwerb. Der Tourismus ist noch ziemlich unbedeutend, aber ein Hoffnungsträger der wenigen verbliebenen Einwohner, die das meiste für den Lebensunterhalt importieren müssen. Auch Frischwasser ist Mangelware.




Die knapp über 500 Bewohner sind zu 80% Malayen und muslimischen Glaubens. Sie leben zum größten Teil auf Home Island, während der Flugplatz und die meisten touristischen Einrichtungen auf West Island zu finden sind. Alle anderen Inseln sind heute unbewohnt und Heimat tausender Kokospalmen, Seeschildkröten und einiger Vogelarten wie Tölpel und Fregattvögel. Auf North Keeling sind diese in einem Nationalpark streng geschützt.


Das Meer innerhalb der Lagunen ist maximal 20m tief, in den seichteren Strandbreichen nur bis zu sechs Meter. Tauchen und Schnorcehln, aber auch Schwimmen und Baden sind die Hauptaktivitäten. Aber auch Kajaken und Kitesurfen sind möglich. Das südliche Atoll ist zunehmend das Ziel von Segelyachten, die hier Ankerplätze finden.


Die Cocos Keeling Islands sind den meisten Menschen vollkommen unbekannt, und nur der Umstand, dass die teilautonomen Inseln eine eigene Flagge und eine Internetadresse (.cc) besitzen, haben ihnen etwas mehr ins Licht der Öffentlichkeit verholfen. Mit dem Verkauf der Rechte an der Domain können seither ein paar zusätzliche Einnahmen generiert werden.



Cocos Keeling Islands Cocos Keeling Islands

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Geschichte


William Keeling von der britischen Ostindien Company soll die Atolle im Jahr 1609 entdeckt haben. Aber erst 1826 besiedelten Holländer von Java aus West Island und Horsburgh Island und begannen mit dem Anpflanzen von Kokosnusspalmen.


1831 übernahm ein schottischer Verwalter, namens Clunies-Ross die Inseln und beherrschte sie über vier Generationen bis 1978. Sie holten malayische Zwangsarbeiter und Gefangene aus Java. Die Clunies-Ross hatten sogar eine eigene Währung eingeführt und überstanden auch den zweiten Weltkrieg als Alleinregenten der abgelegenen Inseln. 1945 bauten die Alliierten die erste Landbahn auf West-Island, während über 8.000 Soldaten dort stationiert waren.


1955 übernahm Australien die offizielle Kontrolle über die Cocos Inseln, aber erst 1978 nach dem Bekanntwerden der feudalistischen Misstände im Aussenterritorium wurden diese beendet und die Atolle von der Regierung freigekauft.


Seither gibt es verbesserte Infrastruktur und eine Schule auf Home Island, aber mehr und mehr Menschen verließen die Inseln wegen mangelnder Zukunftsaussichten. Auch die Produktion von Kopra wurde 1987 eingestellt.


Seit einigen Jahren werden die Cocos Keeling Inseln nun vom Tourismus entdeckt. Es gibt bereits einige Angebote und vor allem versprechen die Atolle einen paradiesischen Aufenthalt weit abseits von allem und zur Erfüllung wahrer Tropenträume.






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